Letzte Karibikinsel Saint-Martin
RONDÉE ATLANTIQUE
Geschrieben: Auf dem Atlantik🌍32° 51‘N 046° 39‘W 📅Sa. 09.05.26 🕗12:00 / 13:00 (18:00)* 🌬E4 🌤sonnig 🌡️28°C innen🌊1 m, 7 sec⛵Groß+Fock, Raumschot🧭45°, 4 kn, < 1.000 sm bis Azoren
Von Saint-Barthèlemy starten wir Mi. 15.04.2026 zu unserer letzten Karibikinsel Saint-Martin.
Auftanken in der Anse Marcel
Nach weniger als 4 Stunden und weniger als 15 Seemeilen lassen wir den Anker in der Anse Marcel fallen. Das Beiboot bringen wir zügig ins Wasser, um heute noch den Ort und die Marina zu erkunden. „Wie läuft das hier mit dem Tanken von Wasser und Diesel?“ Wieviel? So wenig! Wie groß ist Euer Boot? So klein!
Echsen stehen Spalier
Als wir den schmalen Kanal aus der Marina fahren, stehen uns jede Menge, große Echsen teils gut getarnt Spalier.
Einkaufen und Erkundungen auf der letzten Karibikinsel
Wir erreichen unseren Absprung Ankerplatz Potence Bay bei Marigot rechtzeitig, um unseren ersten Einkauf zum Auffüllen des Proviants für die kalkulierten 4 Wochen Überfahrt zu erledigen. Fast täglich kommen wir nun bei unserem Gang zum nahe gelegenen Super U an der Gedenkstelle mit Fassadenportraits vorbei. Aaron ist schon da und wir verabreden uns zu gemeinsamen Unternehmungen rund um Marigot. Abends marschieren wir bis ins niederländische Sint Maarten zum Seglertreffen in der Soggy Dollar Bar, wo wir mit Freude Carla und Ferry wiedersehen. Auf dem Rückweg kommen wir noch an einer karibischen Party mit Live Musik vorbei.
BoatLifeFeeling Schnitzeljagd auf Saint-Martin
Tags drauf suchen wir im Norden nach dem französischen Signal für Hendriks Mobilfunkvertrag und werden fündig.
Anderentags wandern wir in den Süden zum Lost Place des verlassenen Urlaubsresorts Belle Créole mit Zwischenstopp beim Yachtausrüster, wo ich die letzte karibische BoatLifeFeeling Schnitzeljagd anbringe.
Enttäuscht und beeindruckt von Marigot auf Saint-Martin
Etwas enttäuschend ist der Obst- und Gemüsemarkt. Der besteht hier aus wenigen Ständen und die Ware sieht fast aus wie bei Super U gekauft und hier etwas teurer und älter an die Touristen gebracht. Dafür haben wir unterwegs an einem Straßenstand für einen gefunden Dollar eine Tüte Tumerik erstanden.
Auf dem Weg zum Fort begegnen uns wieder riesige Echsen. Das sind wirklich beeindruckende Tiere wie Dinosaurier aus einer längst vergangenen Urzeit.
Allzeit gute Fahrt, angenehmen Wind und freundliche See wünscht
Silvi mit Hendrik unterwegs
…by the winD
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