Fluch ten der Karibik⛵RONDÉE ATLANTIQUE😉
Ob Straßen – Fluch ten der Karibik , Häuser-, Kirchen- oder Stadt, Strand, Meer, sowohl tags wie nachts…
Die Karibik hat viele Gesichter. Fluch und Segen. Fluchten, Einblicke und Ausblicke – und an jeder Häuserecke scheinen uns Geschichten, Erlebnisse und Begegnungen zu erwarten:
Fluch ten - Einblicke - Ausblicke
Beim Erkunden von St. Georges, der Hauptstadt Grenadas entdecken wir einen sehr, sehr, sehr schmalen Tunnel, durch den Fußgänger wie Autos den Berg vermeiden. Zum Glück ist es ein Einbahntunnel. Spannend für uns Haus-Techniker, Architektin wie Leitungen verlegt, Häuser gesichert werden. Einträchtig leben hier alle Hahn wie Hund in der üblichen Ordnung und Sauberkeit offensichtlich zufrieden zusammen.
Fluch ten um die Kirche herum
Vor der Kirche regelt ein Mann den Verkehr. Er sieht unseren fragenden Blick, denn in der Kirche scheint ein Gottesdienst vorbereitet zu werden, wobei wir nicht stören wollen. Doch er bedeutet uns sehr eindrücklich freundlich, dass wir hinein gehen und schauen dürfen. Als wir aus der Kirche kommen, gestikuliert der gleiche Mann sehr eindrücklich fluchend, ohne dass wir erkennen, warum und wem gegenüber.
Etwas weiter „bespricht“ uns ein Mann: „I had a bad dream about you! Go and get your boat!“ Gemeint ist wohl das Kreuzfahrtschiff, dass hier regelmäßig Massen an Touristen „ausspuckt“ und wieder „einsaugt“. Offenbar nicht von allen gern gesehen.
Fluch t aus der Stadt
Keine Minute später wiederum, wird Hendrik wie üblich angesprochen: „Hey, guys, how are you?“ Es entwickelt sich ein Gespräch. Wir sagen vorsorglich gleich, dass wir mit einem ganz kleinen Boot da sind. Interessiert wird nach der Größe gefragt: 9,40 Meter entspricht 31 Fuß. Woher? Aber doch nicht über den Atlantik damit!? Doch und schon gibt es eine begeisterte Faust an Faust im Rahmen der ganzen Familie mit Frau, Tochter und Sohn.
Der Abend bricht herein und wir verarbeiten die kontrastreichen Erlebnisse auf dem Heimweg. Auch die Gegensätze der hübschen Häuser direkt neben zerstört und verfallenen. Der sauber anmutende Strand und die Müllberge daneben. Doch mehr dazu ein andermal, denn ich bin ich Euch noch unser Silvestererlebnis schuldig…
Silvester in Hillsborough statt Fluch t in Paradise
Nachdem wir südlich um Grenada aufgekreuzt sind wie ein Toblerone Igel (Danke für die Inspirationen, Yvi und Annette) fällt unser Anker – nach einer Nacht und einem herrlichen Schnorchel Morgen bei Ronde Island – in der Bucht vor Hillsborough am Silvester Nachmittag. Wir paddeln an den Strand und machen uns auf das „Finden“😉 einer geeigneten Silvester Mahlzeit und Abendaktivität. Wir kaufen uns ein Getränk in einem Warenlager-Supermarkt und fragen die Einheimischen, wo es etwas gäbe. „Go to Paradise Beach! There are your people.“ Doch wir flüchten nicht dorthin, sondern bevorzugen es, die Locals kennen zu lernen und landen bei Boss Lady – Talk of d Town…
Allzeit gute Fahrt, angenehmen Wind und freundliche See wünscht
Silvi mit Hendrik hautnah in der Karibik
…by the winD
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